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Für Käufer

Unternehmen kaufen

Wir führen Abgeber und Käufer zusammen. Die Abgeber kommen über einen Wertrechner ihrer Branche zu uns, beantworten dabei sechs Fragen zu Größe, Ergebnis und Abhängigkeiten, und entscheiden selbst, wem sie ihre Identität freigeben.

21 Branchen mit eigenem Rechner · Angebote erscheinen anonymisiert · für Abgeber kostenfrei

So läuft es

Vom Suchprofil bis zur Übergabe

Der Weg ist für alle Käufer derselbe, und er hat nur drei Stationen. Die entscheidende ist die letzte: Bis dahin bleibt der Betrieb anonym.

  1. 1
    Suchprofil hinterlegenBranche, Größenordnung, Region und was ein Betrieb mitbringen muss. Je enger das Profil, desto weniger Vorschläge bekommen Sie, und desto mehr davon passen.
  2. 2
    Vorschläge anonym ansehenSie sehen Branche, Region, Größenordnung und die Werttreiber, die der Betrieb im Rechner angegeben hat. Den Namen sehen Sie nicht, und Sie brauchen ihn zur Entscheidung auch nicht.
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    Übergabe nach FreigabeErst wenn der Abgeber Sie namentlich freigibt, bekommen Sie die Identität und den direkten Kontakt. Vorher erfährt niemand, dass dieser Betrieb zum Verkauf steht.
Der Unterschied

Warum die Zuleitung anders aussieht als gewohnt

Drei Dinge unterscheiden das hier von einem Leadverkauf, und alle drei kosten uns kurzfristig Umsatz.

Der Abgeber hat vorher gerechnet

Jeder Kontakt kommt über einen Rechner, der auf seine Branche zugeschnitten ist. Eine Zahnarztpraxis wird nach der Methode der Bundesärztekammer gerechnet, ein Maklerbestand über die Jahres-Bestandscourtage, ein Handwerksbetrieb über das bereinigte EBITDA. Wer da bis zum Ergebnis durchgeht, hat sich mit dem Gedanken befasst. Sie sprechen nicht mit jemandem, der zum ersten Mal über den Wert seines Betriebs nachdenkt.

Wir begrenzen die Menge

Die Zuleitung wird an das gekoppelt, was Sie bearbeiten können. Das ist keine Bescheidenheit, sondern Eigeninteresse: Ein Käufer, der zugeschüttet wird, ruft nicht mehr an, erklärt die Kontakte für schlecht und kündigt. Überversorgung ist der häufigste Grund, warum solche Partnerschaften enden, nicht der Preis.

Der Abgeber entscheidet, nicht wir

Kein Kontakt wird übergeben, ohne dass der Abgeber Sie namentlich freigegeben hat. Für Sie heißt das: Wer bei Ihnen ankommt, will mit Ihnen sprechen. Für den Abgeber heißt es, dass Mitarbeiter, Kunden und Wettbewerber bis dahin nichts erfahren, und genau diese Zusage bringt ihn überhaupt dazu, sich zu melden.

Gegenseitig

Was wir von Ihnen erwarten

Diese Punkte stehen im Partnervertrag, und sie stehen hier, bevor vom Preis die Rede ist. Eine Zuleitung funktioniert nur, wenn beide Seiten etwas zusagen. Wir sagen Menge, Vorqualifizierung und Anonymität zu.

Erstkontakt in 48 Stunden

Ein Abgeber, der sich nach langem Zögern entschieden hat und dann eine Woche nichts hört, ist wieder weg. Melden Sie sich nicht, fällt der Kontakt an uns zurück und darf erneut vergeben werden.

Status nach sieben Tagen

Eine Zeile genügt: im Gespräch, abgelehnt, zurückgestellt. Ohne diese Rückmeldung wissen wir nicht, was Ihnen passt, und schicken weiter das Falsche.

Reklamation mit Begründung

Ein Teil der Kontakte wird nicht passen, das ist eingepreist. Reklamationen brauchen aber eine Begründung, sonst lässt sich aus ihnen nichts lernen.

Schutzfrist von 24 Monaten

Ein übergebener Betrieb bleibt zwei Jahre lang unserer Übergabe zugerechnet, auch wenn der Abschluss später kommt oder über eine andere Gesellschaft läuft.

Konditionen

Was es kostet

Zwei Bestandteile, beide an ein Ereignis geknüpft, keiner an die Zeit. Ein Abonnement gibt es nicht.

BestandteilFällig
ÜbergabepauschaleJe Kontakt, den Sie annehmen. Lehnen Sie ab, wird nichts berechnet.bei Übergabe
ErfolgshonorarFester Betrag, nach Größe des Betriebs gestaffelt. Kein Prozentsatz vom Kaufpreis.bei Abschluss
Zugang und SuchprofilAufnahme ins Käufernetz, Hinterlegen des Profils, Ansehen der anonymen Angebote.kostenfrei

Die Beträge hängen von Branche und abgenommener Menge ab und werden im Erstgespräch abgestimmt. Abgeber zahlen nichts, weder für den Rechner noch für die Vermittlung. Das steht auf jeder Seite, die ein Abgeber zu sehen bekommt.

Branchen

Wo wir Abgeber haben

In jeder Branche mit eigenem Rechner. Eine Branche bekommt erst dann Abgeber, wenn ihr Rechner steht, weil ein Rechner mit den falschen Kennzahlen in genau der Zielgruppe sofort auffällt.

Suchen Sie in einer Branche, die hier fehlt? Sagen Sie es uns. Welche Branche als nächste einen Rechner bekommt, entscheidet die belegte Kaufnachfrage, nicht die Zahl der Betriebe.

Häufige Fragen

Häufige Fragen von Käufern

Was kostet mich der Zugang?

Für die Aufnahme ins Käufernetz zahlen Sie nichts. Berechnet wird eine Pauschale je übergebenem Kontakt und ein Erfolgshonorar bei Abschluss. Die Beträge stimmen wir im Erstgespräch ab, weil sie von Branche und abgenommener Menge abhängen.

Warum kein Prozentsatz vom Kaufpreis?

Weil ein Prozentsatz Streit produziert, den niemand braucht: Unternehmens- oder Eigenkapitalwert, mit oder ohne Earn-out, mit oder ohne Verkäuferdarlehen, Asset- oder Anteilskauf. Wir haben weder ein Mandat noch Einsicht in den Kaufvertrag. Ein nach Größe gestaffelter Festbetrag ist eindeutig und in Minuten verhandelt. Marktüblich ist er auch: Käuferseitiges Deal Sourcing wird als Festbetrag oder mit ein bis zwei Prozent vergütet, nicht mit den drei bis sieben Prozent eines Verkaufsmandats.

Zahlt der Abgeber auch?

Nein, und das steht auch auf jeder Seite, die ein Abgeber zu sehen bekommt. Das ist keine Freundlichkeit, sondern der Grund, warum überhaupt jemand den Rechner ausfüllt. Wer nichts zahlt, hat auch keinen Anlass, seine Zahlen zu beschönigen.

Wie viele Kontakte bekomme ich im Monat?

So viele, wie Sie bearbeiten können, und ausdrücklich nicht mehr. Wer ein eigenes Team für Zukäufe hat, verkraftet ein Vielfaches dessen, was ein einzelner Käufer schafft, und wir stimmen die Menge vorher ab. Überversorgung ist der häufigste Grund, warum solche Partnerschaften enden: Der Käufer kommt nicht hinterher, ruft nicht an, hält die Kontakte für schlecht und kündigt.

Bekomme ich eine Branche exklusiv?

Möglich, aber nur gegen eine zugesagte Mindestabnahme. Exklusivität ohne Abnahme hieße, dass wir Abgeber gewinnen und niemanden haben, an den wir sie übergeben. Ohne Zusage behalten wir uns einen zweiten Käufer in derselben Branche vor.

Woher wissen Sie, dass der Abgeber es ernst meint?

Jeder Kontakt hat vorher einen Rechner seiner Branche durchlaufen und dabei sechs Fragen zu Größe, Ergebnis und Abhängigkeiten beantwortet. Danach folgt ein Gespräch. Was Sie bekommen, ist kein Adressdatensatz, sondern jemand, der sich mit dem Gedanken schon befasst hat und seine Daten ausdrücklich für Sie freigegeben hat.

Ich möchte nur einen einzigen Betrieb übernehmen. Passt das?

Die öffentlichen Angebote stehen Ihnen offen, ohne dass Sie Partner werden müssen. Das Partnerprogramm mit Suchprofil und laufender Zuleitung ist auf Käufer zugeschnitten, die mehrfach im Jahr kaufen. In mehreren Branchen sind Einzelkäufer aus dem eigenen Fach allerdings die aktivste Käufergruppe, gerade im Handwerk und im Maschinenbau.

In welchen Branchen haben Sie Abgeber?

In allen Branchen mit eigenem Rechner. Die Liste steht weiter oben und wächst, weil jede neue Branche einen eigenen Rechner bekommt, bevor wir Abgeber für sie annehmen.

Zugang

Als Käufer anmelden

Wir sehen uns Rechtsform, bisherige Übernahmen und die Finanzierung an, bevor wir jemanden aufnehmen. Das dauert und ist Absicht: Ein Abgeber gibt seine Identität nur frei, wenn er darauf vertrauen kann, dass auf der anderen Seite jemand steht, der tatsächlich kauft.

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